Wort in den Tag: Einfach Gottesdienst feiern
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„Der einfache Zugang zur Liebe Gottes“. Ein Satz aus einem kirchlichen Konzept, der mir total wichtig geworden ist.
Denn ehrlich: Manchmal machen wir’s schon echt kompliziert, das geb ich zu Wer einfach so in einen Sonntagmorgengottesdienst kommt, tut sich manchmal schwer mit den Abläufen, die die anderen anscheinend im Schlaf beherrschen, und nein, ich mein jetzt nicht den Kirchenschlaf.
Wort in den Tag: Einfach heiraten
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„Der einfache Zugang zur Liebe Gottes“. So steht’s in einem Konzept unserer Landeskirche. Und ich finde: Da haben wir schon viel erreicht!
Ich erinnere mich total gerne an den 26.6.26. „Einfach heiraten“ hieß die Aktion. An vielen Orten, auch bei uns in Schweinfurt, konnten Paare einfach kommen und sich und ihre Liebe segnen lassen. Oder sogar ganz spontan ihre kirchliche Hochzeit feiern. Ganz junge Leute waren ebenso da wie Paare, die sich zur Goldenen Hochzeit segnen ließen. Alle feierten ihre Liebe – und die Liebe Gottes.
Wort in den Tag: Einfach taufen
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„Der einfache Zugang zur Liebe Gottes“. Das ist eine Überschrift aus einem der vielen Konzeptpapiere unserer bayerischen Landeskirche. Und ich find das total toll:
Der einfache Zugang zur Liebe Gottes.
Am Samstag war davon wieder viel zu spüren. Da hatten wir ein großes Tauffest am Sennfelder See. Alles war da. Kaffee, Kuchen, Getränke, Musik, Kinderprogramm. Die Familien mussten nichts vorbereiten. Die meisten machten trotzdem einen Kuchen, aber eigentlich brauchten sie nur eine Picknickdecke und, na ja, einen Täufling. Aber auch ohne waren alle als Gäste willkommen.
Wagenkirche: Fußball-Verlierer
(wegen eines technischen Fehlers heute leider ohne Aufnahme)
Hallo Heiko! Schön, dass wir wieder zusammen mit der Wagenkirche unterwegs sind! - Sag mal, hast du am letzten Sonntag das Deutschlandspiel angeschaut?
Ich hab diesmal keine einzige Minute Fußball geschaut. Bei dem Spiel bin ich ungefähr zur Halbzeit ins Bett und hab dann die Nachbarn draußen schreien gehört.
Ehrlich gesagt, habe ich ab der 2. Halbzeit das Spiel verfolgt. Da gab es ganz schön enttäuschte Gesichter bei Spielern und Fans.
Wo zwei oder drei Kilometer ...
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So, lieber Lorenz, endlich sind wir mal wieder hier mit der Wagenkirche!
Ja, die Reparatur der Lautsprecheranlage hat ja ganz schön lang gedauert. Endlich geht’s wieder!
Sag mal Lorenz, du fährst doch jeden Tag von deinem Parkplatz irgendwo draußen in Sennfeld mit dem Fahrrad hier in die Stadt. Aber beim Stadtradeln machst du gar nicht mit, oder?
(ähm, na ja, also, was auch immer ...)
Ich finde das eine ganz tolle Aktion. Drei Wochen lang sammeln alle möglichen Leute ihre Fahrrad-Kilometer und treten in Teams gegeneinander an. Einfach nur zum Spaß und um mehr Leute zum Radfahren zu motivieren. Fast 1000 Leute sind beim Stadtradeln in Schweinfurt dabei und haben in den zwei Wochen bisher schon fast 140.000 Kilometer gesammelt.
Ansprache beim Volksfestgottesdienst: Hoch hinaus!
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Na Ulli, sag mal, warst du schon auf diesem Riesenschleuderteil da hinten? Auf dem Plakat hab ich ja ein Foto von dem Fahrgeschäft, das letztes Jahr da war, diesmal steht da das Evolution, aber hoch hinaus geht’s wirklich!
Nee, das ist definitiv nix für mich! Das ist mir zu hoch und zu wackelig da oben.
Mir auch, ganz ehrlich! Mir reicht schon das Riesenrad, wenn’s ein bisschen windig ist und schaukelt.
Aber es gibt ja auch die kleinen Geschäfte hier auf dem Volksfest. Und die großen, die aber nicht so hoch rauf gehen.
Das stimmt. Kinderkarussells. Geisterbahnen. Wildwasserbahn.
Ach, da geht’s schon wieder so wild zu. Haben wir nicht auch was Ruhiges?
Predigt beim Motorradgottesdienst: Bewegt und bewegend
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Ansprache zu 50 Jahre Motorradgottesdienst: "Bewegt und bewegend" - Patrizia Sormani und Heiko Kuschel
P Trotz dieser Erlebnisse als Sozius, Sozia habe ich zunächst gedacht, wir - Du und ich - seien ungeeignet für diesen GD.
H: Du meinst, weil wir selbst keine Maschine mit viel PS haben? P: Uhm
H: das sehe ich etwas anders: alles, was Menschen innerlich bewegt, bringt sie auf die eine oder andere Art und Weise auch äußerlich in Bewegung. Wenn mich etwas interessiert, wenn ich für etwas brenne, gehe ich dahin, setzte ich mich dafür ein. Das Gefühl kennen auch wir!
Ansprache zur Fahrradsegnung: Auch im finsteren Tal - Gott ist bei mir!
gemeinsam mit Joachim Werb zur Fahrradsegnung anlässlich der Kidical Mass Demo in Schweinfurt
wegen eines technischen Fehlers leider kein Aufnahme
„Jeder Teil dieser Erde“, ja lieber Joachim, also, wenn ich mit dem Fahrrad fahre, dann gibt’s da doch Teile der Erde, die sind mir lieber als andere. Ich hätte da so einige Stellen hier in Schweinfurt, an denen ich echt immer froh bin, wenn ich da heil durch komme.
Ja, das kenne ich auch! (evtl. Beispiel)
Bei mir ist es die Maxbrücke – und dann links Richtung Wehranlagen. Da bin ich jedes Mal froh, wenn ich irgendwie rüberkomme.
Ja, da gibt es schon mache Ecken, die wirklich schwierig und gefährlich sind. Das erinnert mich an den 23. Psalm. Kennst du bestimmt.
Ansprache zu 40 Jahre Tschernobyl: Hoffnung gegen das Seufzen der Natur
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Ach, was war das letztes Jahr für ein schöner Anlass! Die erste Andacht hier ohne die Kühltürme im Hintergrund. Kein Atomstrom mehr in Deutschland. Ja, natürlich, der Atommüll ist immer noch da, aber wir schienen in Energiefragen auf einem guten Weg zu sein.
Und heute, ein Jahr später?
Plötzlich mehren sich wieder die Rufe nach einer Rückkehr zur Atomkraft. Plötzlich gibt es Versuche, die Energiewende insgesamt wieder zurückzudrehen oder zumindest kleinzumachen. Kriege um Öl und Gas, fossile Energiepreise in ungeahnten Höhen, die weltweite Temperatur auch – und trotzdem wollen Menschen zurück in die „gute alte Zeit“, in der wir Strom mit Kohle, Gas und Atom erzeugten. Und in Umfragen ist plötzlich wieder eine Mehrheit dafür, zur Atomkraft zurückzukehren – ich denke, wir sind uns hier einig, dass das kein guter Weg ist.
Wagenkirche: Vorweggenommene Ostern
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Lieber Lorenz, das ging ja jetzt schnell! Letzte Woche die erste Tour mit der Wagenkirche in diesem Jahr – und heute sind wir schon wieder da.
Ja, das müssen wir doch ausnutzen! Wetter ist schön, wenn auch ein bisschen kalt – und nächste Woche geht’s schon wieder nicht mehr.
Ach ja, nächste Woche ist ja Karfreitag. Da fahren wir natürlich nicht. Aber für mich ist das alles noch so weit weg.
Ich dachte, der Karfreitag ist der höchste Feiertag bei euch Evangelischen?

